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Remote Viewing ist eine Fähigkeit, die zu ESP gehört.

Erklärung

Remote Viewing ist die Fähigkeit, Bilder, Orte, Menschen etc. zu sehen und zu entschlüsseln. Damit kann man sich auch in Träume oder Fernsehsendungen schicken, was aber auch mit Astralprojektion geschehen kann. Eine Unterfähigkeit ist Hellsehen, obwohl diese Fähigkeit nicht erlaubt, in die Zukunft oder in die Vergangenheit zu blicken.

Natürlich kann man Remote Viewing mit Psychometrie verwechseln, aber man muss wissen, dass Remote Viewing und Psychometrie andere Nutzen und andere Bedeutungen haben. Wenn man mit dieser Fähigkeit geboren ist, hat man wie die Leute die von Geburt an Hellsehen können, immer genau vor Augen wo man hin muss wenn man sich mit einer Person verknüpfen will. Wenn sie stark genug in Astral Projektion sind, können sie sich in alle Teile der Welt teleportieren. Sie können so auch Daten sammeln und Personen oder Tiere beobachten. Sie können so auch von irgendwo in ihr Haus gucken, um zu überprüfen, ob alles in Ordnung ist. Das sollten sie aber besser erst machen wenn sie mit geschlossenen Augen sehen können. Mit remote viewing  kann man auch verschwundene Gegenstände, Pflanzen, Haustiere oder sogar Menschen suchen. Das ist zwar schwierig, aber zu schaffen.remote viewing ist auf das 3.auge angewissen.wahrschienlich ist die erklärung gross,und für einige ist das verwirrend,darum möchte ich jezt einfach sagen was remte viewing ist,damit sich falsche informationen nicht einmischen:remote viewing ist die fähigkeit mit dem 3.auge orte,gegenstände etc. zu sehen.sie können damit ihr bewusstsein überhal hin projizieren.

ich hoffe ich konnte missverstäntnisse vermeiden.

wenn man remote viewing macht,sieht man meistens ein bild im kopf,auch wenn es bei anfänger verschwommen sein könnnte sie aber mit der zeit verschärft.ein paar leute sagen auch das man dabei etwas hören kann,bewiesen ist das aber noch nicht.man könnte mit remot viewing sogar auf andere länder,kontienente oder sogar planeten schauen,wenn man gut genug ist.am für den anfng wäre ein gegenstand der im gleichen zimmer wie du dich befindest,am geeignetsten.Remote viewing ist eine vielseitige fahigkeit, mit der man viel dinge ansehen kannn, durch das 3.auge, wo man sonst nie hin kamma, hier ist eine liste dafon (man kann das was man sah naturlich aufschreiben, ware bei einpaar dingen sicher intressant):

Schau in ein schwarzes loch,

Beobachte ein vulkan,

Reise auf den mond,

Erkunde die tiefsee,

Oder wenn du damit in die zukunft oder vergangenheit anschaust:

Schau zu wie der strom erfunden wurde,

Schau zu wie jesus gelebt hat (forausgesetzt es gab ihn uberhaupt, die bibel ist ja auch nur ein buch),

schau vwie viel kinder du haben wirst,

beobachten sie wie die héhlenmenschen lebten

übungen

wenn ich dich jezt frage:willst du remote viewing lernen ? was antwortest du dann? wenn du nein sagst,ist diese seite nichts für dich.wenn du aber ja sagst dann kannst du weiter lesen.wenn du aber unsicher bist kannst du dir ja die erklärung nochmals durchlesen.dort wirt dir remote viewing ginauer erklärt.wenn du eine verbindung zu dieser fähigkeit spürst ist es ginau die richtige.

also du hast dich entschieden remote viewing zu lernen.als erstes musst du alle unsicherheit und zweifel diser fähigkeit weg schieben,bei mir passiert die automatisch als ich anfing mich mit diesen fähigkeiten auseinander zu setzen,weil ich es spürte das diese fähigkeiten wahr sind und erlernbar sind.fals du in der anfangsphase mit dem üben schwiergkeiten hast,weil dich deine gedanken stören,konsentriere dich nur auf die übung,schiebe deine gedanken weg,vileicht kannst du meditieren,mach das wenn es sonst nicht geht,und denk dabei nichts,konsentrier dich dabei nur auf deinem atmen.dann kannst du denn anfang machen bei den übungen.

anfänger-atme einmal teif ein und aus.nimm karten und und mal sie mit buntstiften oder filzstigten,aber nicht mit wasserfarben oder nirgulor,anmalen.es darf kein weiss auf der karte mehr sein!

misch dann die karten und setz dich mit geschlossenen augen vor die karte und greif dann,mit immer noch geschlossenen augen,eine karte und halte sie for dich.konsetrier dich mit geschlossenen augen auf die karte.jede farbe sendet eine ganz bestimmte schwingung aus.konsetrier dich darauf bis du weisst welche farbe deine karte hat.das wirt wahrscheinlich eine weile dauern bis du diese technik beherschst. wenn du dich mal fragen willst wie du dich zum beispiel in sechs monaten fülen wirst,musst du nachdem du dich gefragt hast,in dich fühlen und darauf achten welche emotionen du fühlst oder welche farbe die fühlst.

Kurzübersicht bzw. Erläuterung der ersten drei Stufen des Remote Viewing-Protokolls (CRV-Variante) Das Remote Viewing-Protokoll - Stufen 1-3 Antworten mit Zitat Hier mal eine Kurzübersicht bzw. Erläuterung der ersten drei Stufen des Remote Viewing-Protokolls (CRV-Variante).

Um zu beginnen, wird natürlich ein Target benötigt. Ein Target kann in schriftlicher, digitaler und theoretisch sogar gedanklicher Form erstellt werden. Wobei die Verbindung des Viewers zum Target in der Regel stärker zu sein scheint, wenn man es konkret auf Papier oder in eine Datei bringt. Ein Target als Foto (mit Target-Anweisung auf der Rückseite des Fotos) in einem versiegelten, undurchsichtigen Briefumschlag. Auf die Außenseite des Umschlags werden nur die "Koordinaten" des Targets geschrieben, da der Viewer nicht wissen bzw. ahnen darf, worum es geht. Ein Target in digitaler Form (der Viewer enthält natürlich auch hier nur die "Koordinaten") Das Target kann z.B. als Word-Dokument, Bilddatei, PDF oder sonstiges Format erstellt werden. Es scheint keine Rolle zu spielen, da es wohl allein auf die Intention ankommt, nicht auf die physikalische Manifestierungsform, in der es festgehalten wird.

Stufe 1 (Kontaktaufnahme mit dem Target) Dass Protokoll beginnt damit, das man oben rechts seinen Namen, das Datum und die aktuelle Uhrzeit aufschreibt. Damit beginnt die eigentliche Session. In der Stufe 1 wird nun ein erster Kontakt mit dem Target hergestellt. Dies geschieht, indem man die "Koordinaten" (eine Zufallszahlenfolge, die vom Auftraggeber oder Monitor mit dem Target verknüpft wurde) aufschreibt, und dann ein so genanntes Ideogramm darauf anfertigt. Das Ideogramm ist eine Linie, die durch das willkürliche zucken lassen des Armes entsteht, ohne das man selbst eingreift oder nachkorrigiert (ähnlich wie bei der Technik des automatischen Schreibens). Man könnte sagen, das Ideogramm stellt eine zweidimensionale Signallinie des Datenstroms vom Target dar, den man im Moment der Kontaktaufnahme "herunterlädt". Nun fängt man an, das Ideogramm nach Gefühl in einzelne Abschnitte einzuteilen, und diese zu nummerieren. Man sollte darauf achten, die Abschnitte möglichst als Ganzes einzuteilen, und nicht in einer Kurve oder einem Winkel zu durchtrennen (sonst kann man sich den Datenstrom "zerhacken", was den Targetkontakt schwieriger macht). Danach nimmt man sich die Abschnitte in zwei Schritten vor, nämlich dem A und B-Aspekt. Im A-Aspekt beschreibt man zuerst den sichtbaren Linienverlauf. Das dient dazu, den Verstand beschäftigt zu halten, damit er sich nicht in die reinkommenden PSI-Daten einmischt, und diese somit durch Asoziation vorzeitig verfälscht. Hat man den Linienverlauf beschrieben, fühlt man in den Linienabschnitt herein (z.B. mit den Fingern entlangfühlen oder mit dem Stift reinpieken), und schreibt erste Eindrücke auf, die einen spontan in den Sinn kommen. Dazu zählen vor allem Farben und Oberflächen, aber auch andere Sinneseindrücke, dimensonale Eindrücke und emotionale Eindrücke sind schon möglich. Sollten länger als drei Sekunden keinerlei Eindrücke kommen, geht man weiter. Das tut man, da sich nach drei Sekunden in der Regel der Verstand zuschaltet, und danach kommende Eindrücke zu verfälschen droht. Schleicht sich dennoch so eine hartnäckige Asoziation ein (vor allem bei Neulingen häufig), schreibt man diese als AUL (analytische Überlagerung) am rechten Rand des Blattes heraus, und streicht sie aus (um sich davon zu lösen). Man sollte pro Abschnitt nicht mehr als 4-6 Begriffe rausschreiben, um ein gutes Timing zu entwickeln. Nach dem Herausschreiben erster Eindrücke begibt man sich zum B-Aspekt des Abschnittes. Dort schreibt man dann seine erste, grobe Schlussfolgerung rein (z.B. künstlich, natürlich, Struktur, Lebewesen, Bewegung, Energie etc...). So verfährt man im A-B-Muster mit den weiteren Abschnitten des Ideogramms fort. Hat man alle Abschnitte abgearbeitet, schreibt man links unten seine AI (ästhetische Impression - wie finde ich es, bzw. wie fühle ich mich dort?) auf. Es wird sehr empfohlen, die Stufe 1 zweimal durchzuführen, da das in vielen Fällen den Target-Kontakt verbessert. Ironischerweise wirkt die Stufe 1 des CRV-Protokolls auf Neulinge am verwirrendsten bzw. abstraktesten, während die späteren Stufen teilweise selbsterklärend werden. Aber wenn man den Aufbau erstmal verstanden hat, ist es recht leicht. Die Abkürzungen: PI: Persönliche Einstellung (vor dem Beginn der Session): Wie fühlt man sich gerade? VA: Vorannahmen: Falls man bereits Vorannahmen zum Target hat, schreibt man sie hier auf (ansonsten weglassen). AUL: Analytische Überlagerung: Dort schreibt man Schlussfolgerungen des Verstands zum Target heraus, die sich dazwischendrängen. AI: Ästhetische Impression: Wie findet man das Target? Wie fühlt man sich in Bezug auf das Target?

Stufe 2 (erste, grobe Konkretisierungen) Die Stufe 2 dient als erste Konkretisierung und Einordnung der empfangenen Eindrücke. Hier schreibt man nacheinander geordnet alle sensorischen Sinneseindrücke und dimensionale Eindrücke heraus. - Farben (neben den gängigen Farben, können hier auch Eindrücke wie "Glanz", "Reflektion", "hell" und "dunkel" verzeichnet werden) - Oberflächen (wie fühlt es sich an?) - Gerüche (was kann man am Target riechen?) - Geschmäcker (was kann man am Target schmecken?) - Temperaturen (wie sind die Temperaturen am Target?; kalt, kühl, normal, warm, heiß etc...) - Geräusche (was kann man am Target hören?) - Dimensionen (wie sind die Dimensionen am Target?; nah, weit, breit, hoch, innen, außen etc...) Diese Reihenfolge hat sich als sehr effektiv bewährt, aber das möchte ich nicht pauschalisieren, da es ja unterschiedliche "Wahrnehmungstypen" gibt (visuelle, auditive, taktile etc... Menschen). AULs werden wieder rausgeschrieben, sobalt sie sich aufdrängen, und die Stufe mit einem AI-Eindruck abgeschlossen (dort kann man aber durchaus mehrere AIs rausschreiben, falls sie kommen). Auch in Stufe 2 sollte man innerhalb von 4-6 Begriffen pro Kategorie bleiben. Dadurch bleibt man nicht zulange "kleben", und hat in späteren Stufen wesentlich mehr wertvolle Session-Zeit zur Verfügung.

Stufe 3 (erste Skizze der Target-Eindrücke) In der Stufe 3 beginnt man nun spontan, seine ersten Eindrücke vom Target zu zeichnen. Dabei ist es auch nicht schlimm, wenn nur ein paar undefinierbare Striche oder sogar garnichts rauskommt. Die Stufe 3 dient nach wie vor der Kontaktaufnahme, da man quasi erst in Stufe 4 anfängt, sich aktiv am Target "umzuschauen" (natürlich kommt es gelegentlich vor, das man auch schon in Stufe 3, oder gar Stufe 1 sehr stark "on target" ist, und viele konkrete Eindrücke kommen).

Es ist für Neulinge manchmal hilfreich, vor dem Zeichnen der Skizze einen Rahmen zu ziehen, damit man eine Eingrenzung bzw. einen Fokus hat. Den Rahmen kann man schon den dimensionalen Eindrücken anpassen. Dann fängt man einfach an zu zeichnen, was einem in den Sinn kommt (ohne mit dem Verstand zu analysieren - sowas wieder als AUL rausschreiben!). Sollte man sich gehemmt fühlen, fängt man am besten mit den dimensionalen Eindrücken an. Während- oder nachdem man die Zeichnung gemacht hat, beginnt man, die Daten aus Stufe 2 in die Skizze einzufügen (und zwar dort, wo man sie spontan für passend hält). Hat man bei "Farben" z.B. "blau", kann man sich selbst fragen "Wo ist blau?", und schreibt es dorthin, wo der Eindruck kommt (das können natürlich auch mehrere Positionen im Target sein).

Ist man fertig, beschließt man die Stufe 3 wieder mit einem AI. Danach schreibt man "Ende" hin, und die aktuelle Uhrzeit. Nun löst man sich geistig vom Target, und findet sich wieder im Hier und Jetzt ein. Um diese Loslösung zu bekräftigen, unterstreicht man das "Ende" mit drei Strichen (das kann man sich wie eine dreifache Mauer zwischen sich und dem Target vorstellen). Danach möge man das Target übergeben bekommen, und es selber öffnen (die Ehre des Viewers Sehr glücklich).


Dies waren also die ersten drei Stufen des CRV-Protokolls. Was kann man damit anfangen? Es reicht auf jeden Fall aus, um für sich selbst die Gewißheit zu erlangen, das Remote Viewing funktioniert, und jeder Mensch seine natürlichen PSI-Fähigkeiten bis zu einem gewissen Maß aktivieren kann. Für richtig detaillierte Forschungen (aktive Vorgänge, Bedeutungen, konkrete Zusammenhänge im Target etc...) sind dann Stufe 4 und aufwärts notwendig. Aber wenn man die Stufen 1-3 erstmal konkret beherrscht, ist der Einstieg in die höheren Stufen auch nicht mehr so schwierig. Viel Spass beim ausprobieren!

Für eine wirklich konkrete Beschäftigung mit Remote Viewing empfehle ich allerdings ein professionelles Training, oder zumindest einige Schnuppersessions, die von einem erfahrenen Viewer / Monitor geführt werden. Dadurch erspart man sich unter Umständen viele Fehler, die man im Protokoll "verschleppt", da man niemanden hat, der einen darauf aufmerksam machen kann. Und sowas kann auf Dauer sehr frustrierend für den Übenden sein.


in die zukunft/vergangenheit sehen-es ist 100% wahr das man mit remote viewing in die zukunft oder in die vergangenheit sehen kann.da alle zeit,egal ob vergangenheit,zukunft oder gegenwart,zusammen,in dem gleichen moment passiert.das wichtigste in dieser übung ist das sie ganz sicher wissen was sie in der vergangenheit oder in der zukunft suchen.sie können zum beispie in der vergangenheit eine bergangene episode deiner liblingsserie sehen,oder in der zukunft,wenn sie einmal heiraten werden!

anfànger tech 2-eine andere technik ist,mit hier aufgefèhrt.

methode:schliesse die augen.blick mit geschlossene augen zu deiner stirn.leg deine hand auf dem ort wo das dritte auge ist,drauf.visualiesiere wie das drittte auge ein wirkliches auge ist,und in deine hand sieht. (du musst diesen schritt nicht machen wenn du die hand schon siehst) visualiesiere deine hand so,als wèrdest du deine hand durch das dritte auge sehen.du solltest dann deine ahnd wirklich sehen,mit geschlossenen augen!

fern hören ?

was wàre wenn man mit remote viewing dern hören könnte ? man könnte dann zum beispiel ultraschallwellen hören oder sie machen einen link mit dem dritten auge mit dem ohren,und nicht mit den psychischen augen.könnte man dann fern hören ? könnte man so eine art echoortung erstellen.oder kann man so hören wie moleküle zusammen prallen ? probieren sie es aus,oder teilen sie uns ihre ideen mit.

es ist alles méglich,da remote viewing unentlich viele méglichkeiten gibt,fèr die anwendung.

links

http://www.thetawaves.info/forum/viewtopic.php?p=8623#8623

eine sehr interssante und wahre technik

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