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Diese Fähigkeit ist spirituell, ist aber zugleich eine allgemeine Fähigkeit die bei jeder Fähigkeit hilft.

ThOVRYJIQH

Meditieren

Das Meditieren wird meistens angewendet, damit man einen klaren Geist bekommt und sich besser auf etwas konzentrieren kann. Zum Meditieren gehört auch das sog. Visualisieren. Beim Meditieren gibt es generell sehr viele verschiedene Arten, die unten in verschiedene Kategorien und mit der Dürchführung aufgelistet sind.

Als Anfänger sieht man sich die Meditation A an, Fortgeschrittenen greifen zu C oder D.

Wenn man grundsätzlich nur meditiert, empfehlen wir zwei 5-minütige Sitzungen am Tag. Nach etwa einer Woche weitert man diese auf 10-15 Minuten aus. Hat man etwa einen Monat lang sich an den Plan gehalten, werden die Sitzungen auf zwei 20 Minuten lange Sitzungen erweitert.

Meditiert man, um sich auf eine psychische Übung vorzubereiten oder das Tan Tien wieder aufzuladen, sollte die Sitzung etwa 20-40 Minuten dauern. Hat man sich starkt verausgabt, meditiere mindestens eine Stunde lang.

Vorraussetzungen

Meditiert werden sollte immer an einem stillen Ort. Dieser kann überall sein, er darf nur nicht laut sein oder zu viele Sinneseindrücke vermitteln. Straßen und Städte sind keine geeigneten Orte. Einige Orte wechseln je nach Meditation. Viele werden in Räumen oder in der Natur durchgeführt, aber z.B. für Meditation E muss der Ort fließendes Wasser besitzen. Man sollte zudem einen Untergrund haben, auf dem man längere Zeit sitzen kann. Bringe ein Kissen oder eine Decke mit, um einen solchen zu schafffen. Achte auch darauf, dass der Ort deinem Element angehört. Meditiere nicht in der Schneehütte, wenn du für Pyrokinese lernst.

Mache vor der Meditation ein wenig Dehnübungen, wenn du magst. Dies ist nicht zwingend nötig, es verhindert aber Muskelkater oder Schmerzen beim Sitzen, da man längere Zeit in der selben Position sitzend oder liegend verbringt.

Meditationstechniken

Meditation A: Diese Art ist wohl die bekannteste. Dabei sitzt man im halb dunkel oder ganz dunkel, stillen Raum im Schneidersitz mit den offenen Handflächen nach oben. Dabei atmet man tief ein und aus und konsentriert sich nur auf das Atmen. Man denkt dabei an nichts. Man merkt eigentlich nicht, wann man sich auf den Atem konzentriert, aber irgenwann hat man die Welt um sich vergessen.

Meditation B: Diese Medetation ist so wie die Meditation A, nur das man sich zuerst auf das was man hört, das auf das was man fühlt, dann auf das was man schmeckt (also besser gesagt riecht) und dann auf das was man denkt. Beim Denken kann man zum Beispiel seine Probleme denken. Das hilft eine Lösung zu finden oder sich erst einmal zu beruhigen. Wenn man die Augen geöffnet hat kann man seine gedachten Gedanken auf einen Zettel schreiben und verbrennen oder zerreissen, im Sinn das diese Gedanken oder Sorgen aus dem Leben verschwunden sind.Man kann auch an positive Gedanken denken, wenn man sich z.B. auf eine Kinese oder kinetische Übung vorbereitet.

Meditation C: (Visualisierungsmeditation) Suche einen ruhigen Ort auf, an dem sich ein einfaches visuelles Objekt (z.B. Kerzenflammen, fließendes Wasser, usw.). Führe Meditation A oder B durch, halte jedoch die Augen geöffnet und konzentriere dich auf das visuelle Objekt. Fühle die Bewegung, die das Objekt macht. Spüre die Wärme der Kerze, die Kälte des Wassers in deinem Geist.

Meditation D: (Mantramedetation) Du machst es wie bei der normalen Meditation, nur das laut verschiedene Mantren gesummt werden, das sind Töne, die helfen, sich auf ein bestimmtes Objekt zu konzentrieren. Im Yoga werden vor allem der Ton "Omm" und der Ton "Hum" verwendet, da es am einfachsten ist, sich auf diese Töne zu konzentrieren.

Meditation E: (Wassermeditation) Diese Meditation kann man durchführen, wenn man unter der Dusche steht oder sich sonst in fließendem Wasser befindet. Der Ort sollte jedoch leise sein. Man schließt die Augen und spürt, wie das Wasser auf den Kopf trifft und über den Körper fließt. Versuche dir vorzustellen, wie das Wasser neben dem Kopf, auf beiden Seiten, zu Spiralen oder Wirbel wird. Das muss nicht "in echt" geschehen, man soll es nur visualisieren. Diese Meditation führt oft zu Euphorie und mehr Lebensfreude und kann zudem das Tan Tien schneller wieder aufladen.

Meditation F: (Schwarzes Loch-Meditation) Setze oder lege dich an einen stillen Ort. Visualisiere wie alle deine Gedanken sich in deinem Kopf sich sammeln und und sich ein schwarzes Loch bildet. Alle deine negativen Gedanken werden in das Schwarze Loch gesogen, kein Gedanke kann fliehen. Das schwarze Loch explodiert und deine negativen Gedanken verschwinden.

Dank der Medetation kann man sich besser konzentrieren, entspannen und die Kreativität verbessert sich. Meditieren ist auch für die Gesundheit gut und hilft im Leben. Nachteile hat das Meditieren nicht, außer das dafür ein paar Minuten des Alltags gebraucht werden.

Meditation G: Energiewirbel-Meditation

Diese Medetation dient dazu die Chakren und die aura energetisch zu reinigen. Diese Meditation sollte sitzend ausgeführt werden. Sie kann solange durchgeführt werden, wie es der Benutzer will. Allerdings sollte man diese Medetation jede Woche anwenden, man muss nicht, aber so bleibt die Aura deines Körpers rein.

Anleitung: Atme ruhig ein und aus. Blick mit dem inneren Auge nach oben. Über dir bildet sich ein mächtiger strudel aus reiner Energie, er dreht sich im Uhrzeigersinn. Dann senkt sich der Wirbel und entnimmt dem purpurnen Kronenchakra alle negative PSI. Folge danach mit den Chakren in der folgenden Reihenfolge: 

Violett:  3.Auge (Stirnchakra)

Blau: Kehlchakra

Grün: Herzchakra

Gelb: Solarpleux-chakra

Orange: Sakral chakra

Rot: Wurzelchakra

Der Energie-Wirbel schleudert alle negative PSI fort und senkt sich über deine Aura. Auch dort entfernt er alle negative PSI. Mach das bis du das Gefühl hast, das alle negative PSI verschwunden ist. Visualisiere wie von oben ein heller weißer Strahl kommt, der immer dicker wird und dich am Schluss ganz umhüllt und auflädt. Bedanke dich für die PSI und beende nun die Medetation.

Meditation H: 4-Elemente-Meditation

Bei dieser Medetation geht es um je ein Element. Diese Medetation kann auch für Luft (aerokinese), Wasser (aquakinese), Erde (geokinese) oder Feuer (pyrokinese) genutzt werden.

Jede Medetation ist genau gleich außer das in der anleitung mit einem anderen Element gearbeitet wird. Für Feuer brauchst du aber eine Kerze oder Lagerfeuer, für Erde etwas Sand und Steine und für Wasser brauchst du ein Glas mit Wasser oder du gehst an einem Teich oder Fluss. Anders ist auch das du anderes PSI visualisieren musst.t.

Anleitung: (Beispiel Luft) Dafür brauchst du Wind und gutes Wetter, im Notfall geht es auch mit einem Ventilator. Enspanne dich und atme tief durch. Spüre den Wind auf deinem Gesicht. Schau wie Bäume und Gräser sich im Wind bewegen. Werde dir der Kraft und der Wendigkeit der Luft bewusst. Stell dir vor wie du anfängst zu fliegen, wie ein Blatt. Du bist leicht. Du wirst mit Luftenergie aufgeladen. Atme so eine Weile die Luft, bis du dich ein bisschen aufgeladen fühlst. Danke der Luft für seine Energie und seine Kraft.

Beende die Medetation.

Gehirnzustände

Diese Zustände werden in der Meditation, je nach Länge erreicht. Zum Teil auch wärend des Schlafens.

Beta State - Das ist der normale Zustand deines Gehirns.

Alpha State - Dieser Zustand tritt dann ein wenn du dich enspannst oder meditierst.

Theta State - Damit können sie ihre Gedanken besonders gut positiv stimmen. Dieser Zustand wird bei tiefer medetation ausgelöst.

Delta State - Das kann in Meditation verwendet werden, es ist ein schläfriger Zustand.

Gamma State - Hier kann es zu gamma wellen ausbrüche mit high-level informationen kommen. Damit verbunden sind die Kinesen.