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Diese Fähigkeit gehört zur Aussersinnliche Wahrnehmung.

Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört auch die Reaktion auf die Gefühle anderer Menschen, wie zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpulse. Grundlage der Empathie ist die Selbstwahrnehmung; je offener man für seine eigenen Emotionen ist, desto besser kann man die Gefühle anderer deuten. Empathie ist der Kraft des Hellfühlens untergeordnet.

Möglichkeiten

Allerdings erlaubt einem diese Fähigkeit auch die bewusste Manipulation der Gefühle des Gegenübers (Fachbegriff: psychische Chirurgie):

  • Verwaltung von Erinnerungen (löschen, hinzufügen)
  • Induktion psychischer Traumata
  • Stimulierung oder Dämpfung von Kräften/Macht
  • geziehlte Einflussnahme auf bestimmte Hinregionen
  • Induktion von Schmerzen
  • Gefühlskontrolle

Darüber hinaus kann ein Empath andere Menschen mit 'besonderen Fähigkeiten' häufiger als solche enttarnen, als andere Menschen. 

Auch ist er in der Lage einen "psionic blast" auf jemanden anzuwenden. Durch diese Kugel aus reiner psychischer Energie werden beim Menschen Gedanken gelöscht oder sogar die Ohnmacht herbeigeführt. Diese Dinge entstehen durch die starke Störung der Hirnwellen des Menschen. Lässt der Empath die Kugel vorerst nicht detonieren, ist ihm die Kontrolle eines Menschen möglich.

Eine weitere - aber schwer erlernbare - Technik ist das Anheben der Gehirnwellen eines Menschen. Genauer gesagt das gleichzeitige Vergrößern der Amplitude der Wellen sowie die Erhöhung der Frequenz. Der Mensch, der diese Technik zu spüren bekommt, wird bewusstlos und kann je nach Stärke des Empathen sogar sterben. 

Durch Kanalisierung sind ihm Visionen der Zukunft (Pre-Cogs) und Visionen der Vergangenheit (Post-Cogs) zu sehen möglich. Dies kann aber auch durch die Empathie allein geschehen.

Der Empath kann eine Person nachamen. Allerdings kann er nur diejenigen Fähigkeiten der Person anwenden, die ihm sein eigener Zustand erlaubt. Z.B. kann ein Empath keine Akrobatischen Kunststücke nachahmen ohne in der körperlichen Verfassung (jahrelanges Training) zu sein. Diese Regel gilt allerdings nicht für psychische Kräfte einer nachzuahmenden Person. Diese Fähigkeiten kann der Empath erlernen, indem er sich die zugehörigen Gefühle dafür von der Person holt.

Auch 'heilen' kann ein Empath. Die empathische Heilung ist die Fähigkeit zu erkennen, welche Gründe psychische Krankheiten/Probleme beim Erkrankten haben. Dadurch ist es ihm möglich teilweise direkt in einige seeelische Vorgänge einzugreifen und dem Kranken Ratschläge für die Zukunft zu geben. Empathen mit dieser Fähigkeit können in Berufen wie Psychologe, Psychiater und Berater anzutreffen sein.

Schützen können Empathen sich durch einen imaginären Schild bzw. aus einem Schild spychischer Energie. Dadurch prallen direkte Angriffe ab (Bsp.: Telekinese, Energievampiere, etc.). Allerdings kann selbst ein Empath keine indirekten Angriffe abwehren. Das heißt unter anderem, dass Empathen andere Empathen nicht abwehren können.

Ausbildung

Gefühle spüren

In der Öffentlichkeit ist dies am besten zu erlernen und zu trainieren. Es wird als Beispiel die Familie verwendet, denn es ist einfacher Empathie anzuwenden, wenn man die Personen bereits länger kennt. Am sinnvollsten wäre es der Person direkt gegenüber zu sitzen und ihr ins Gesicht zu schauen. Dann versucht man zu interpretieren was der Gesichtsausdruck aussagt. "Was denkt mein Gegenüber?", "Wie würde ich mich an seiner Stelle fühlen?" und "Wie denkt mein Gegenüber?" wären Fragen, die man währenddessen in Gedanken durchgehen könnte. Anschließend schließt man die Augen und visualisiert, wie man sein Gegenüber ist. Man visualisiert wie man die Augen öffnet und logischerweise sich selbst durch die Augen seines Gegenübers ansieht.

Emotionenkontrolle

Bevor man einen Schritt zu weit geht und versucht Emotionen zu senden, sollte man seine eigenen Emotionen kontrollieren können, denn sonst können sogar Erinnerungen aus Versehen mit gesendet werden. Seine Emotionen zu kontrollieren ist im Endeffekt nichts anderes als sich erst einmal zu beruhigen. Anschließend visualisiert man sich z.B. das Gefühl von Zorn. Wie fühlt man, wenn man zornig ist? Wenn man zornig ist, hat man es geschafft. Allerdings gehören so ziemlich alle Emotionen dazu. Also solle man auch mit so vielen wie möglich trainiert haben!

Man kann Gefühle in sich visualisieren oder einfach herbeirufen. Letzteres ist für emphatische Laute einfacher und normaler. Ein Beispiel für ein visualisiertes Bild für Zorn in sich: ein großer roter Ball, der ständig in Aufruhr ist.

Gefühle senden

Man visualisiert sich ein Gefühl/eine Emotion (siehe Emotionenkontrolle). Nun visualsiert man wie sich dieses Gefühl vor der Stirn zu einer Kugel verdichtet. Anschließend schwebt die Kugel in den Kopf der Person, der man das Gefühl einpflanzen möchte. Diese Technik erfordert viel Übung!

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