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1986 der Deutsche Historiker Helibert Illig stellt die Phantomzeit Hypothese auf. Diese Theorie besagt das es die Jahre 614 bis 911 nach Christus nie gegeben hat. Das würde bedeuten das das früh Mittelalter eine Lüge ist.Ein zentraler Punkt dieser Theorie ist die Einführung des gregorianischen Kalendes im Jahre 1582 unter Papst Gregor dem dreizehnten. Dieser Kalender benutzen wir bis Heute. In Wirklichkeit ist der gregorianische Kalender eine Veränderte und verbesserte Variante des julianischen Kalenders. Dieser wurde bereits 45 Jahre vor Christus geschaffen. Dieser Kalender hatte aber leider eine Schwachstelle. Er basierte auf Mondzyklen deren Länge falsch berechnet wurden. So war im julianischen Kalender jedes Jahr um 10,8 Minuten zu lang. Die scheint eine kleine Zeit rechnet man aber mit al den vergangenen Jahren kommt man auf eine sehr wohl grössere Zahl. Aus diesem Grund wurde der gregorianische Kalender entwickelt, damit die angesammelte Zeit korrigiert werden konnte. Dafür wurden 1582 zehn Tage übersprungen. Nach dem 4.Oktober folgte sofort der 15.Oktober. Doch schon hier sieht Helibert die ersten Probleme. Er berechnet das die über 1628 vergangene Jahre, die seit der Entstehung vom julianischen Kalender vergingen nicht eine Abweichung von 10 Tagen ergeben sondern eine Abweichung von 13 Tagen richt ist. Weil also diese drei Tage nie miteinbezogen wurden, hat der Kalender nur die Extrazeit bis 1282 berücksichtigt. Dem zufolge fehlen 300 Jahre für eine sinnvolle Korrektur.Doch woher nahm man das Geschichtsmaterial von den unberücksichtigten 300 Jahren ? Die mangelhaften Beweisse im früh Mittelalter macht diese Zeit zum wahrscheinlichsten Kandidaten frei erfunden zu sein. Historiker sind grundsätzlich auf alte Dokumente von früher angewiesen. Bei einigen stellt sich oft erst später heraus das sie nicht echt sind. So hat sich der deutsche Historiker Horst Fuhrmann auf Dokumente verlassen bei denen man später herausfand das sie nicht, wie angenommen, vor mehreren Jahrhunderten geschrieben wurden, sondern die Dokumente waren von der katholischen Kirche gefälscht. Daher berichten diese Dokumente von Schlüsselmomenten in der Geschichte bevor sie wirklich passiert sind.Einige Leute behaupten das die Existenz romanischer Architektur im 10ten Jahrhundert nicht zeitgemäss sei, wenn man die Zeit berücksichtigt die seit dem Fall des römischen Reiches vergangen sein soll. Man nimmt an das die Zeit dazwischen viel kürzer ist. Ausserdem bezweifelt Delek die Existenz von Karl dem Grossen. Delek berichtete bei seinem Vortrag 2005 folgendes:(Zitat)
"Als ich all seine Biographien verglich, fiel mir schon bald auf, das die Errungenschaften dieses Herrschers, das Leben von zwei, drei oder vier normalen Menschen benötigt hätten."
Die Phantomzeit Hypothese geht von Drahtziehern im früh Mittelalter aus die diese Zeit erfand. Einer von diesen Personen sei 0tto der dritte, ein römisch deutscher König der zum Ende des 10ten Jahrhunderts regiert. Doktor Hans Ulrich Nimends argumentierte das König Otto der dritte eigentlich wäret des siebten Jahrhunderts lebte und doch lieber im Jahr 1000 regieren wollte, weil er von einer Rückkehr Jesus ausging. Zusammen mit Papst Silvester dem zweiten und andere Beteiligten soll er die Vergangenheit rekonstruiert haben. Er soll ausserdem Karl der Grosse als Modellheld geschaffen haben. Ein Held der Otto der dritte immer sein wollte. Wärend des siebten Jahrhunderts in welchem in welchem laut Mimens Otto der dritte wirklich gelebt hat, war Analphabetismus (Defizit im lesen und schreiben) weit verbreitet und niemand besass eine Uhr. Damals fragte man den Priester nach Datum und Uhrzeit. Hatte Otto der dritte Papst und Gelehrte auf seiner Seite ? Wäre es so hätte er wirlkich einen Schwindel durchziehen können.
Natürlich gibt es moderne Methoden um das Altern von Bauten und Gegenständen sowie Knochen zu bestimmen doch:Bei archäologischen Fundgegenständen, deren Alter grob bekannt war, lagen die Ergebnisse erstaunlicherweise stets sehr eng an den vorbekannten Daten. Dies war ganz einfach zu erreichen: Die meist sehr weit streuenden Daten wurden unterschlagen, man gab nur das bekannt, was erwartet wurde. Kohlenstoff zerfällt je nach Ort und Zeitpunkt in verschiedener Geschwindigkeit, die Variablen sind derart groß, dass von Einheitlichkeit nicht die Rede sein kann. Dass da eine ganze Reihe von Denkfehlern auftauchen kann, hatten schon verschiedene Forscher gezeigt. So weichen zum Beispiel Daten der kalibrierten Radiokarbonmethode schon im 1. Jahrtausend v. u. Z. von denen der Warvenchronologie (der ältesten physikalischen Zeitbestimmungsmethode) um ein glattes Jahrtausend von einander ab, wie Geophysiker vom Institut Potsdam 1994 veröffentlichten.
Die Radiokarbon-Methode beruht auf der Annahme, dass geringe Mengen von C-14 (schwach radioaktiver Kohlenstoff), welche durch die kosmische Strahlung in der oberen Atmosphäre entstehen, im Gewebe der meisten Lebewesen eingebaut werden.Nach dem Tod gelangt in der Regel kein weiteres C-14 mehr in den Körper hinein oder heraus. Das C-14 zerfällt mit einer Halbwertszeit von 5700 Jahren.(josh: dies entspricht kurioserweise der jüdischen Zeitrechnung…)Durch Messen der Restmenge von C-14 in den fossilen Lebewesen soll sich also ihr Alter berechnen lassen.–Dabei muss man eine weitere Annahme machen, nämlich dass der C-14 Gehalt der Atmosphäre während der letzten 60.000 Jahre auf dem heutigen Stand geblieben ist. Diese Annahme hat sich als Erstes als falsch erwiesen.Das radioaktive C-14 wird wie erwähnt durch die Höhenstrahlung in der oberen Erdatmosphäre gebildet. Also müsste auch diese Höhenstrahlung während der letzten 60.000 Jahre stabil geblieben sein. Sie wird jedoch durch das Erdmagnetfeld beeinflusst. In der Vergangenheit war das Magnetfeld der Erde stärker als heute. Dadurch wurde die Höhenstrahlung damals stärker von der Erde abgelenkt.–Das bedeutet, dass weniger C-14 gebildet werden konnte. Vor allem mehrere tausend Jahre alte Proben zeigen daher ein viel zu hohes Alter. Nun kommt eine weitere Fehlerquelle hinzu:Viele Vulkane stossen Kohlendioxyd aus dem Erdinnern aus, das kein C-14 enthält und dadurch als “unendlich” alt erscheint. Dieses Kohlendioxyd wird von den Pflanzen und Bäumen, die in der Gegend solcher Vulkane wachsen, zusammen mit dem atmosphärischen Kohlendioxyd in ihr Gewebe eingebaut. Wird das radiometrische Alter eines solchen Baumes bestimmt, so ergibt sich ein zu hoher Wert. Je nach dem Anteil des vulkanischen Kohlendioxyds, das der Baum zu seiner Lebenszeit aufgenommen hat, ist das berechnete Alter mehr oder weniger zu hoch.–In der Toscana, Italien, wurden Proben gemessen, die von Bäumen stammen, welche mehrere Kilometer von einem aktiven Vulkan entfernt gewachsen sind. Diese Proben zeigten ein so hohes Alter, dass sie keiner Zivilisation zugeordnet werden können, weil es so frühe Zivilisationen in Italien nie gegeben hat.
Ein Wissenschaftler hat ein Buch veröffentlich in dem er Beweissen möchte das die C14 Methode gar nicht funktioniert. Also nahm er eine Probe eines toten Tieres und untersuchte diese. Ergebniss: Das Tier soll mehrere tausend Jahre alt sein. Und wisst ihr was es für ein Tier war ? Ein tote Eintagesfliege! Das ist doch wohl der Witz des Jahrhunderts das wir so etwas glauben. Aber naja macht euch eure Meinung bitte selbst.

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